ANIMATION

OKINAWA

KURZFILME

THE PATH OF 

KUMIODORI

Regie: Atsushi Sunagawa

und Chikako Yamashiro

Japan, 2013

Takeshi arbeitet für Museumspersonal wie auch nachts als Darsteller der Ryukyuan-Kunst "KUMIODORI". Sein Sohn Takenoshin ist einsam, sein Vater kommt keinen Tag vor Mitternacht nach Hause. Eines Tages geht Takenoshin mit seiner Mutter ins Theater und trifft unerwartet auf die Inkarnation der traditionellen Ryukyuan-Kunst "MARUMUN", die im Theater lebt.
 

RUMAH

Regie: Yosep Anggi Noen

Indonesien und Japan, 2015

Ayumi arbeitet seit 10 Jahren als Betreiber eines Information Call Centers. Das Telefon klingelt kaum noch. Ayumi wird von Gefühlen der Leere und Einsamkeit geplagt. Eines Tages wird Ayumi von ihrem Chef gerufen, um plötzlich zu erfahren, dass sie entlassen werden würde. Sie kehrt zum Haus ihrer Eltern zurück, als würde sie aus irgendeinem Grund dorthin gezogen.
 

TREASURE HUNT

Regie: Takako Miyahira

Japan, 2016

 

"Willst du ein Geheimnis wissen?" Lan, das neue, ruhige Mädchen in der Klasse, schenkt Mie und Hana ein Origami-Kaninchen. In den Hasenfalten verbirgt sich eine Schatzkarte. Das nacheinander Beantworten von Rätseln führt Mie und Hana zu einem Abenteuer in Naha, einer Stadt, die von Alt und Neu, von Kindern und Erwachsenen geteilt wird. Zwischen den Lügen und Wahrheiten von Lan finden die beiden einen großen Schatz, der in der Stadt verborgen ist.  

THE DEER IN ME

Regie: Kenji Tabuchi

Japan, 2012

 

Asuka, eine Schauspielerin aus Tokio, besucht dieAka-Insel in Okinawa, den südlichen Inseln Japans. Der Gymnasiast Takeshi, der Sohn des Besitzers eines Gästehauses, soll sie mit klopfendem Herzen herumführen. Als Asuka herumläuft und zufällig einen schwarzen Sikahirsch sieht, werden schmerzhafte persönliche Erinnerungen geweckt. Aber durch das tägliche Leben auf der Insel mit Takeshi ändert sich ihre Stimmung allmählich.  

GOAT-WALKING

Regier: Ryugo Nakamura

Japan, 2008

In einem friedlichen Dorf in Yambaru züchtet und pflegt ein alter Mann eine Ziege für das traditionelle Hochzeitsessen seines Sohnes. An dem schicksalhaften Tag rennt die Ziege vom Haus des alten Mannes weg. Es sieht so aus, als hätte die Ziege gemerkt, dass sie getötet werden soll. Die Ziege rennt von Ort zu Ort, dann trifft sie den Jungen, der alleine am Strand sitzt. Sie sagen nichts, aber verstehen sich. Ist es Schicksal?
 

INDIGO LOVE

Regie: Sachiko Judy Fukumoto

Japan, 2012

Die vielbeschäftigte taiwanesische Schauspielerin Meiling leidet unter vielen Zwischenfällen, die sich in ihrem Urlaub auf der Insel Okinawa ereignen. Es ist ihre erste Erfahrung, alleine zu reisen. Sie trifft einen Mann, der Mitarbeiter des Luxushotels sein soll, das sie am Naha International Airport reserviert hat, aber irgendetwas stimmt nicht ... Ihre Urlaubsstimmung ist völlig ruiniert. 

MOTHER OF THE GROOM

Regie: Tsukasa Kishimoto

Japan, 2011

Nachdem Higa Eiichi und Ito Shiori vor einigen Jahren ihr Zuhause verlassen hatten, verkünden sie ihre Hochzeit und kehren aus Tokio nach Okinawa zurück. Eiichi stellt fest, dass sein Vater verstorben ist und seine Mutter und Großmutter mit der Ehe weniger als zufrieden sind. Das Paar möchte verzweifelt, dass seine Ehe akzeptiert wird, und Shiori muss die große Hürde überwinden, mit ‘Ukui’ zu helfen, einer traditionellen Zeremonie in Okinawa, bei der die Vorfahren der einzelnen Haushalte vom 13. bis 16. Juli des Mondkalenders begrüßt werden. 

THE CHOSEN ONE

Regie: Gori

Japan, 2017

Auf einem Kreuzfahrtschiff, das von Taiwan nach Ishigakijima fährt, starrt ein junger Taiwaner (Yenda Chen) auf einen Brief, während er sich überlegt: „Bin ich der Auserwählte?

Spielend in Ishigakijima in der Präfektur Okinawa, einem der Top-3-Orte für Sterngucker in Japan, ist dieser Film eine herzerwärmende Komödie über das Schicksal eines unsicheren jungen Mannes und wie es sich aufgrund einer Flaschenpost aus dem Meer zu ändern beginnt.

 

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